Die TUS-Diver besuchen das Dive4Life Tauchzentrum

Fertigmachen für den ersten Tauchgang im Dive4Life

Fertigmachen für den ersten Tauchgang im Dive4Life

Am 21. März 2015 besuchten die TUS-Diver das Dive4Life Indoortauchcenter in Siegburg.
Nachdem sich die Mitglieder am neuen Vereinsheim in Heinsberg direkt am Lago getroffen hatten, fuhren wir in kleinen Fahrgemeinschaften zusammen nach Siegburg.

Dive4Life gibt es bereits seit 2003 in Siegburg. 2008 nutzte man die Gelegenheit an der Planung und am Bau von Europas größtem Indoortauchzentrum mitzuwirken und das Zentrum als Betreiber zu führen.

Das Dive4Life Indoortauchzentrum bietet ein 20 Meter tiefes mit klarster Sicht und drei Millionen Liter 26°C warmes Wasser für das Tauchvergnügen. Eine versunkene Stadt die vollständig betaucht werden kann, Übungsplattformen in unterschiedlichen Tiefen, einen angegliederten Shop mit Bade-, Schnorchel-, und Tauchartikeln sowie eine Werkstatt für Reparatur- und Wartungsarbeiten.

Nach einer kurzen Anmeldung (wir hatten natürlich für diesen Tag reserviert) konnten unsere Taucher gleich den Umkleidebereich vor dem Tauchbecken betreten. Schnell bildeten sich die entsprechenden Tauchgruppen und jede Gruppe führte ihr individuelles Briefing durch.

Dann machten wir uns fertig und stürzten uns in die klaren, warmen Fluten des Tauchbeckens. Das Tauchbecken hat auf der Einstiegsebene einen Durchmesser von 18 Metern und bietet somit viel Platz an der Oberfläche. Ab einer Tauchtiefe von 10 Metern verengt sich das Becken auf einen Durchmesser von 10 Metern, was immer noch viel Platz ist. Auf jeder Tiefenstufe befinden sich Nachbildungen antiker Gebäude mit Säulen, Grotten. Auf zehn Metern Tiefe findet man sogar die Nachbildung eines Bootes.

Kurze Wege dank der guten Infrastruktur im Dive4Life

Kurze Wege dank der guten Infrastruktur im Dive4Life

Im ersten Tauchgang erkundeten wir das Becken bzw. unsere in Ausbildung befindlichen Mitglieder führten einige Übungen aus dem Ausbildungsprogramm unter Aufsicht des Tauchlehrers durch.

Nach einem kurzen Debriefing machten wir uns dann auf, das Restaurant (im Haus) zu besuchen, wo wir während unserer vorgeschriebenen Oberflächenpause ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen und die Erlebnisse aus unserem ersten Tauchgang besprachen.

Das Restaurant ist gleich die Treppe runter

Das Restaurant ist gleich die Treppe runter

Der zweite Tauchgang wurde dann genutzt, um die noch nicht so ausführlich in Augenschein genommenen Bereiche des Tauchbeckens zu untersuchen. Dabei konnten wir zahlreiche Apnoe-Taucher bei ihren Übungen beobachten. Dank der sehr guten Infrastruktur des Tauchzentrums, mussten wir unsere Ausrüstung nicht sehr weit transportieren und ausreichend gefüllte Pressluftflaschen standen für uns und die weiteren Tauchgäste direkt um die Ecke griffbereit.

Wir hatten viel Spaß an diesem verregneten Tauchtag den wir bei angenehm warmen Temperaturen und überdurchschnittlich guter Sicht unter Wasser verbringen konnten.

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